„Zukunft Stutensee-Wohnen“

Zukunft Stutensee - Wohnen

Auftaktveranstaltung am 27. November!

Die Vorbereitungen für die Auftaktveranstaltung des aktuellen Bürgerbeteiligungsprozesses (BBP) „Zukunft Stutensee-Wohnen“ laufen auf Hochtouren. Die Veranstaltung, zu der alle Stutenseeer Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind, findet am 27. November 2017, 19.00 Uhr in der Festhalle Stutensee in Blankenloch statt.

Der gesamte Prozess, der im Juli diesen Jahres vom Gemeinderat einstimmig beschlossen wurde, wird mit Unterstützung des Büros  „GRiPS“ aus Ettlingen moderiert. Dieses ist seit Jahren erfahren im Umgang und der Organisation von Bürgerbeteiligungsverfahren.

Bürgerbeteiligungsprozesse werden in Stutensee seit vielen Jahren praktiziert, z.B. wie jüngst bei der Entwicklung eines Quartierkonzepts für Senioren oder auch beim Agenda Prozess. Deshalb erhoffen sich Stadtverwaltung und Gemeinderat auch im aktuellen Prozess die tatkräftige Unterstützung seitens der Bürgerschaft in der Lösung von Fragestellungen zur Stadtentwicklung. Jetzt für das Thema Wohnen. Was sind die Bedürfnisse der hiesigen Bevölkerung zum Thema „Wohnen in Stutensee“, welchen  Zielen und Herausforderungen für eine zukunftsweisende Wohnflächenentwicklung sollten sich Poltik und Verwaltung stellen? Welche Entscheidungsprozesse sind zu gestalten?

Das Vorgehen, das neben dem Büro „GRIPS“ von einer Projektgruppe begleitet wird, in der auch Vertreter der bekannten Bürgerininitiativen zur Mitwirkung eingeladen wurden, sieht im Ablauf eine Auftaktveranstaltung und zwei Perspektivwerkstätten vor.

Die Auftaktveranstaltung findet am 27. November, um 19 Uhr in der Festhalle Stutensee mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung statt. Stadtverwaltung und Gemeinderat freuen sich über ein großes Interesse.

Die Auftaktveranstaltung bietet jedem die Möglichkeit, sich an sechs verschiedenen Dialogstationen mit jeweils spezifischem Themenschwerpunkt auszutauschen, zu diskutieren und persönliche Fragen zu klären. Konstruktive Unterstützung an den einzelnen Dialogstationen wird es durch die Teilnahme von Fachexperten zu den einzelnen Themen geben.

Meinungen und Ergebnisse aus den Dialogstationen bilden schließlich die Arbeitsgrundlage für die im Frühjahr 2018 stattfindenden Perspektivwerkstätten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden sich dort schließlich gemeinschaftlich intensiv mit den unterschiedlichen Fragestellungen und Aspekten beschäftigen und konkrete Empfehlungen für die Arbeit des Gemeinderats und der Verwaltung erarbeiten, die dann in öffentlichen Sitzungen thematisiert werden.