Freiwillige Feuerwehr Stutensee

Feuerwehr Stutensee

Für die Jahreshauptübung inszenierte die Freiwillige Feuerwehr Stutensee, Abteilung Spöck, einen Gefahrstoffeinsatz.

Jahreshauptübung zeigt Gefahrguteinsatz

Für die Jahreshauptübung inszenierte die Freiwillige Feuerwehr Stutensee, Abteilung Spöck, einen Gefahrstoffeinsatz mit einem Lkw. Übungsannahme war ein Unfall beim Beladen eines Stückguttransportes, der verschiedene Gefahrstoffen geladen hatte. Die beiden vermissten Arbeiter wurden von einem Trupp unter Atemschutz per Crash-Rettung aus dem Gefahrenbereich gerettet und zur weiteren Versorgung an unsere Kameraden des DRK Spöck übergeben.

Im weiteren Verlauf der Übung wurde aus einem beschädigten Behälter auslaufender Kraftstoff aufgefangen und umgepumpt. Zum Schutz vor den weiteren, noch nicht identifizierten Gefahrstoffen auf dem Lkw ging die Truppe mit Chemikalienschutzanzügen vor. Abschließend wurde die Dekontamination der eingesetzten Trupps demonstriert.

Bei der Nachbesprechung im Feuerwehrhaus begrüßte Abteilungskommandant Stefan Friedle die Angehörigen von Feuerwehr und DRK.  Sein Gruß galt auch Herrn Oberbürgermeister Klaus Demal und Ortsvorsteher Manfred Beimel, sowie den anwesenden Mitgliedern des Gemeinde- und Ortschaftsrates, die der Übung zahlreich beigewohnt haben. Er zeigte sich mit dem Übungsverlauf sehr zufrieden. „ Das gesteckte Übungsziel ist schnell und sicher erreicht worden. Das ist das Ergebnis aus vielen Übungsstunden und Unterrichten. Auch die Zusammenarbeit mit dem DRK Spöck hat wie gewohnt reibungslos funktioniert,“ so Friedle .

Oberbürgermeister Klaus Demal überbrachte die Grüße des Gemeinde- und des Ortschaftsrates und dankte den Einsatzkräften für ihre erbrachten Leistungen während der Übung. Er lobte das große ehrenamtliche Engagement und den Einsatz über das ganze Jahr,  zum Schutz der Einwohner von Stutensee.

 „ Die Übung ist sehr geordnet und überlegt verlaufen, was für die  gute Ausbildung und ein hohes Maß an Sicherheit spricht“, schloss sich Kommandant Klaus-Dieter Süß dem Oberbürgermeister an.