Aufstockung der Fördermittel treibt die Maßnahmen voran

Blankenloch-Büchig

Sanierungsprogramm „Zentraler Ortsbereich Blankenloch“

Sanierungsprogramm „Zentraler Ortsbereich Blankenloch“
Aufstockung der Fördermittel treibt die Maßnahmen voran

Für Maßnahmen im Bereich des Sanierungsprogrammes „Zentraler Ortsbereich Blankenloch“ werden weitere 900.000,00 Euro Fördermittel bereitgestellt.  Die Fördermittel werden künftig nicht aus dem „Landessanierungsprogramm (LSP)“ zur Verfügung gestellt, sondern im Zuge einer Programmumstellung aus dem neu aufgelegten Bundes-Länder-Programm „Zukunft Stadtgrün“.

In der letzten Sitzung des Gemeinderats am 23. Oktober  wurde per Gemeinderatsbeschluss der Durchführungszeitraum der Sanierungsmaßname „Zentraler Ortsbereich Blankenloch“  dem Zeitraum des Bewilligungsbescheides angepasst und auf den 30.04.2020 verlängert.

Seit 2011 befindet sich die Stadt Stutensee bereits  im LSP, welches neben Sanierungen auch den Abriss von Gebäuden fördert, um so eine Neugestaltung des Ortsbereiches  zu ermöglichen.

„Die Zuschüsse in Höhe von rund 922.000,00 EUR wurden unter anderem für die Errichtung des Abenteuerspielplatzes, die Neugestaltung des Lindenplatzes und der „Pferdetränke“ sowie für energetische Restsanierungsmaßnahmen im Rathaus, bei der Alten Schule und beim Evang. Kindergarten Gymnasiumstraße gewährt“, erklärt die zuständige Sachgebietsleiterin Melanie Rad. „ Ebenso wurden die Grunderwerbs- und die Abbruchkosten im Zusammenhang mit dem Neise-Areal  aufgrund der Ausschlussfrist zur Förderung angemeldet. Es wurden insgesamt zehn private Modernisierungs- und Ordnungsmaßnahmenvereinbarungen abgeschlossen, von denen bereits sechs Maßnahmen schlussabgerechnet sind.“

Aus dem Programm „Zukunft Stadtgrün“ stehen aus dem Aufstockungsbetrag jetzt noch 778.787,00 Euro Verfügung.  „Geplant ist unter anderem zuwendungsfähige Kosten bei der Neuordnung des Neise-Areals in Verbinung mit dem alten Hallenbadgelände zu fördern, wie auch den Abbruch und Neubau der Fußgängerbrücke über die Pfinz als Verbindung zwischen dem Festplatz und dem TSG-Gelände“, führt Stadtplanungsamtsleiter Peter Maag aus.