Ab 25.01.: Geänderte Regelungen zur Maskenpflicht, Tierpflege u.a.

Coronavirus (SARS-CoV 2)

Mit Beschluss vom 23.01.2021 hat die Landesregierung ab Montag, 25.01., einige Vorgaben verschärft und einige Bereiche etwas gelockert.

Unterschiedliche Maskentypen zum Selbst- und Fremdschutz.

Die Änderungen und neuen Maßnahmen im Umgang mit der Virus-Situation betreffen v.a. Regelungen zur Maskenplicht ab Montag! Im weiteren geht es auch um Lockerungen im Bereich der Tierpflege (z.B. Hundefriseure), um die Abgabe von Alkohol im öffentlichen Raum sowie das Anzeigen von Veranstaltungen religiöser Art und bei Todesfällen im Vorfeld:

Zur Maskenpflicht die Vorgaben des Landes im Wortlaut:

In einigen Bereichen muss künftig eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske (Stoffmasken)“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

·Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.

·In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.

·Im Einzelhandel

·In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.

·Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen.

·Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.

·Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.

·Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Weitere Änderungen:

·Bei Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen sind Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmenden sind bei der zuständigen Behörde spätestens zwei Werktage zuvor anzuzeigen, sofern mit dieser keine generellen Absprachen getroffen wurden.

·Hundesalons, Hundefriseure und vergleichbare Einrichtungen der Tierpflege dürfen ihre Dienstleistungen anbieten. Dabei muss das Tier vom Kunden abgegeben und nach der Behandlung wieder abgeholt werden. Die Betreiber*innen müssen im Rahmen ihrer Hygienekonzepte insbesondere die Abgabe und Abholung der Tiere kontaktarm und innerhalb fester Zeitfenster zu organisieren. Der Tierbesitzer darf bei der Behandlung nicht anwesend sein.

· Der Ausschank und Konsum von Alkohol ist auf von den zuständigen Behörden festgelegten Verkehrs- und Begegnungsflächen in Innenstädten oder sonstigen öffentlichen Orten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, verboten. Die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken ist nur in verschlossenen Behältnissen erlaubt. (ab 27. Januar 2021)

Die ausführliche Erklärung des Landes Baden-Württemberg finden Sie auf diesen Seiten

Die geänderte Corona-VO und weitere Informationen wie gehabt in unserem speziellen Corona-Bereich

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