Mitteilungen des Ortsvorstehers Staffort in der 32. Kalenderwoche 2020

Staffort

Topinambur-Blütenfest findet nicht statt!

Nachdem bekannter Weise nahezu alle Feste und Veranstaltungen wegen Corona in diesem Jahr nicht stattfinden konnten, findet nun, auch der Pandemie geschuldet, das beliebte Topinambur-Blütenfest ebenfalls nicht statt. Es war für den Samstag, 12. September, geplant. Die Rockband um Roland „Schallo“ Heidt und der Unterzeichner bedauern dies sehr. Die bekannte Gruppe hatte in Staffort in neuer Formation zuletzt mit ihrem Kirchenkonzert im Dezember vergangenen Jahres großartig begeistert!  

Wieder Papiersammlungen in Staffort!

Sehr gerne weise ich darauf hin, dass im weiteren Verlauf dieses Jahres wieder Papiersammlungen durchgeführt werden! Die erste Sammlung in Staffort findet am Samstag, 15. August, statt.

Unverändert Thema: Regelmäßig Verstöße gegen die Baggerseevorordnung sind nicht hinnehmbar!

Zum einen ist immer wieder festzustellen, dass sich Personen unerlaubterweise in den eindeutig gekennzeichneten Fischereizonen aufhalten. Zum anderen das Stichwort „Baggerseeverordnung“: Mit eindeutigen Festlegungen werden hierin Verbote und Zulässigkeiten definiert. Diese dienen nicht nur dem Schutz dieses Landschaftsschutzgebietes, sondern sie regeln auch die Ansprüche und Interessen der einzelnen Nutzer. Verstöße hiergegen sind jedenfalls nicht hinnehmbar. Demnach ist es auch untersagt, Tiere „zum Bade zu führen“. Im Übrigen ist unakzeptabel, wenn Mitglieder des Vereins für Fischerei und Gewässerschutz, die sich genehmigter Weise am See aufhalten, von „Badegästen“ noch beschimpft werden. Es ist durchaus verständlich, dass man nun nach den zurückliegenden Wochen mit den vielen Einschränkungen Abwechslung im Freien sucht. Dies muss allerdings absolut konform gehen mit den bestehenden Verordnungen und Erlassen!

Auch weihnachtliche Fassadenbeleuchtung will rechtzeitig geplant sein!

Einige Häuser in der Weingartener Straße, in den Ortseinfahrten und im Bereich des Rathauses schmücken bereits Lichterketten. Sie verleihen den Gebäudefassaden eine heimelig-weihnachtliche Illumination. Schön wäre, wenn sich weitere Eigentümer entschließen könnten, dem vorgenannten Beispiel ebenfalls zu folgen. Um die Montage der Lichterketten und die Versorgung mit Strom würden sich unsere Bauhoffachleute kümmern. Die Kostenpauschale für den Hubsteiger beträgt 100 Euro brutto und der laufende Meter Lichterkette und Leuchtmittel je 5 Euro brutto. Eine eventuell erforderliche Verteilerdose wird nach Aufwand abgerechnet. Alle Ketten werden zwischenzeitlich in LED-Qualität ausgestattet. Interessenten werden gebeten, sich bis Ende August 2020 an den Unterzeichner zu wenden (07249/1456).

Ich wünsche, wie in den vergangenen Wochen, eine robuste Gesundheit! Halten wir weiterhin gemeinsam die aktuellen Vorschriften ein!

Ihr/ Euer Ludwig-W. Heidt, Ortsvorsteher